19. 2. 2008
Quelle: FAZ
Der Zeitarbeitsmarkt in Deutschland ist auch im ersten Halbjahr 2007 kräftig gewachsen. Wie die Bundesagentur für Arbeit am Montag bekanntgab, waren Ende Juni rund 730.000 Leiharbeiter registriert. Das waren 22 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Innerhalb eines Jahrzehnts hat sich deren Zahl in Deutschland um fast 250 Prozent vermehrt. …
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31. 1. 2008
Januar-Arbeitslosenzahl auf 15-Jahres-Tief - Reuters
Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Januar zwar um 253.000 auf 3,659 Millionen. Dies ist aber der niedrigste Januar-Wert seit 1993. “Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt setzt sich fort”, sagte der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, bei der Präsentation der Zahlen am Donnerstag in Nürnberg. “Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Januar weniger gestiegen als üblich.” Trotz der Warnungen vor einer Konjunkturschwäche bleibt die BA für 2008 zuversichtlich. Weise erwartet eine Abnahme der Arbeitslosenzahl um etwa 300.000 auf im Schnitt 3,5 Millionen.
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3. 1. 2008
Arbeitslosenzahlen Arbeitsmarkt übertrifft alle Erwartungen - Wirtschaft - sueddeutsche.de
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Dezember um etwa 28.000 auf 3,4 Millionen gestiegen - eine positive Überraschung. Experten hatten zuvor mit 70.000 bis 100.000 Arbeitslosen mehr gerechnet. […] Die Arbeitslosenquote blieb im Dezember konstant bei 8,1 Prozent. Sie lag damit um 1,5 Punkte unter dem Vorjahreswert.
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Siehe auch: Tagesschau, Spiegel, FAZ, Welt
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29. 12. 2007
BA: Arbeitslosenzahl nähert sich 2008 Drei-Millionen-Marke | Top-Nachrichten | Reuters
Die Zahl der Arbeitslosen könnte sich nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit (BA) im kommenden Jahr der Drei-Millionen-Grenze nähern. […] Aufgrund der aktuellen Konjunkturprognose der Bundesregierung sei mit einem Rückgang der Arbeitslosenzahl um 300.000 auf 3,5 Millionen im Jahresdurchschnitt zu rechnen. Im November war die Zahl der Arbeitslosen saisonbereinigt um 53.000 auf 3,6 Millionen zurückgegangen.
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Siehe auch: FAZ “DIHK rechnet mit 300.000 neuen Stellen” -
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28. 12. 2007
Wo die deutsche Wirtschaft Jobs schaffen will - WELT ONLINE
Im Jahr 2008 entstehen nach Angaben aus der Wirtschaft 130.000 Arbeitsplätze in den Unternehmen neu. Dies berichtete die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf eine Umfrage bei Verbänden in 16 großen Branchen. Danach sollen die meisten neuen Jobs in der Gesundheitsbranche entstehen.
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28. 11. 2007
BA-Chef erwartet 300.000 Arbeitslose weniger - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE
Die Arbeitslosenzahlen werden nächstes Jahr weiter sinken: Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), erwartet 2008 rund 300.000 Erwerbslose weniger. Im Interview auf WELT ONLINE spricht Weise über den BA-internen Umbau, Klagewellen wegen Hartz IV und schlechte Software.
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Siehe auch: Reuters -
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28. 11. 2007
DIHK sieht massiven Fachkräftemangel | tagesschau.de
Der deutschen Wirtschaft fehlen nach einer Schätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in diesem Jahr rund 400.000 Fachkräfte. Ein Drittel der Unternehmen und damit doppelt so viele wie im Herbst 2005 könne derzeit offene Stellen zumindest teilweise nicht besetzen, warnte der DIHK unter Berufung auf eine Befragung von knapp 20.000 Firmen. “Deutschland gehen dabei vor allem Techniker aus”, erläuterte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Besonders betroffen sei der Maschinenbau, die Medizin- und Elektrotechnik, der Kraftfahrzeugbau und die Pharmazie. Hier hätten nahezu zwei Drittel der Betriebe Schwierigkeiten, geeignete Kandidaten für ihre offenen Stellen zu finden. …
Siehe auch: Sueddeutsche -
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27. 11. 2007
Deutsche Wirtschaft trotzt Rekordjagd bei Euro und Öl | Reuters.de
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich überraschend immun gegen die Folgen der Rekordjagd von Euro und Ölpreis. […] Vor allem das Verarbeitende Gewerbe will weiter einstellen. “Die Personalpläne zeigen wieder vermehrt nach oben”, sagte Sinn. In der IW-Umfrage gab fast jedes dritte Unternehmen an, 2008 neue Jobs zu schaffen. Nur ein gutes Siebtel will Stellen streichen.
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7. 11. 2007
Demografischer Wandel
Bereits 2020 werden auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland fast 40 Prozent älter als 50 Jahre sein. Minister Karl-Josef Laumann hat daher die Beschäftigten und Unternehmen in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, sich rechtzeitig mit dem demografischen Wandel in der Arbeitswelt auseinander zu setzen …
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8. 10. 2007
Arbeit, Rente & Gesundheit - Wirtschaft - FAZ.NET - „Massiver Missbrauch“: DGB mobilisiert gegen die Zeitarbeit
Der DGB werde „die Betriebsräte bundesweit über alle Branchen mobilisieren, um diesen Missbrauch abzuschaffen“. Man könne insbesondere die Union „nur bewegen, wenn wir gezielt mit den Betriebsräten auf sie zugehen“. Ziel der Kampagne ist es nach Sommers Worten, eine Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes sowie des Betriebsverfassungsgesetzes zu erreichen und endlich einen Mindestlohn in der Zeitarbeit einzuführen. Konkret möchte der DGB die Verleihdauer wieder zeitlich begrenzen und eine Höchstquote für Leiharbeiter an der Stammbelegschaft festlegen. Außerdem sollen die Betriebsräte echte Mitspracherechte über den Einsatz der Zeitarbeitskräfte erhalten. Bisher können sie deren Einstellung nur erschweren, aber nicht verhindern. …
Aktualisierung (17.09.2007): Die EU hat anscheinend den Handlungsbedarf erkannt und will laut einer Meldung der Welt Leihkräfte und Arbeitnehmer gleichstellen.
Aktualisierung (08.10.2007): Wie es ist, wenn man vom Aufschwung nichts mitbekommet, schildert ein Artikel im Spiegel:
“Viele Arbeitnehmer erleben die Globalisierung als Verlustbringer: Wohlstand ist für sie ein Traum, der sich mit ehrlicher Arbeit nicht mehr verwirklichen lässt. Das Vertrauen in die soziale Marktwirtschaft schwindet. […] Sie mussten hinnehmen, dass sie in vielen Berufen nur noch als Zeitarbeiter, Minijobber oder Scheinselbstständige gefragt waren. […] “
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